
Michael Glockzin
Dipl. Ing.
Adresse:Leibniz-Institut für OstseeforschungSeestraße 1518119 Rostock
Telefon:+49 381 5197 325
Fax:+49 381 5197 302
E-Mail:michael.glockzin@io-warnemuende.de
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Fax:+49 381 5197 302
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Werdegang
- 2007 Doktorand am IOW, Abteilung: Pelagische Stoffkreisläufe und Partikelexport
- 2002 - 2006 Studium Diplom-Ingenieur (FH) Ökologie & Umweltschutz, HTWS Zittau und IOW Warnemünde, Abschluss
- 2000 - 2002 Studium Diplom-Ingenieur (FH) Mechatronik, HTWS Zittau
- 1993 - 1995 Ausbildung staatl. gepr. Biologisch-technischer Assistent (BTA), Abschluss
Schwerpunkte
- marine GIS
- data mining
- image analysis, PIV, shadowgraphy
- statistical and geostatistical modelling
- terrestrial and marine mesocosm experiments
- generation & decomposition of artificial gas hydrates
- development and improvement of methods and equipment
- application of uni- and multivariate statistics in marine science
- particles; composition and dynamics in marine and limnic environments
Aktuelle Projekte
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ICOS wurde im Jahr 2006 vom Rat der Europäischen Forschungsminister als wichtige Forschungs-infrastruktur anerkannt und auf die Prioritätenliste („roadmap“) des europäischen Strategieforums für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI – European Strategy Forum on Research Infrastructures) gesetzt. Das Ziel von ICOS ist es, ein Beobachtungsnetz für Atmosphäre, Land und Ozean aufzubauen, das es über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren erlaubt, Quellen und Senken von Treibhausgasen über Europa und dessen Einzugsgebiete zuverlässig zu quantifizieren und Veränderungen im Kohlenstoffkreislauf zu identifizieren und dokumentieren. ICOS ermöglicht die Bewertung und Beobachtung der Einflüsse menschlicher Aktivitäten auf das Klima sowie den Erfolg und die Effizienz von Vermeidungs- und Minderungsstrategien. Die Deutsche Komponente von ICOS (ICOS D) ist seit 2012 in der Pilotphase. Der vollständige Aufbau des Messnetzes und der Zentrallabore soll bis 2016 abgeschlossen sein. Das IOW baut im Rahmen von ICOS-D die Instrumentierung auf einem Fährschiff zwischen Travemünde und Helsinki (Schiff Finnmaid der Reederei Finnlines) systematisch weiter aus. Derzeit werden von finnischer Seite (Projekt ALGALINE) hydrographische und biologische Grundparameter erfasst, während das IOW die Messung von pCO2, pCH4 und Sauerstoff im Oberflächenwasser etabliert hat. Als einzige in einem Randmeer betriebene Beobachtungslinie kommt der „BALTIC-VOS“ Linie eine besondere Bedeutung für die Brücke zwischen Land- und Ozeanbeobachtungen innerhalb von ICOS-D zu (VOS = voluntary observing ships). Aufgrund der durch anthropogene Einflüsse (Eutrophierung, Erwärmung) besonders starken und schon über mehrere Jahrzehnte erfassten Änderungen des Ökosystems Ostsee ist diese Beobachtungslinie besonders geeignet, Auswirkungen geänderter Nutzung oder beschlossener Umweltstrategien auf die Spurengasflüsse zu untersuchen. Zudem besitzt sie eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung eines Systems zur seeseitigen Erfassung der „Großen Drei“ klimarelevanten Spurengase: CO2, CH4, N2O. Projektinvolvierte Personen (IOW): Gregor Rehder (PI), Wanda Gülzow (project-funded scientist), Michael Glockzin (project-funded engineer).
Kürzlich beendete Projekte
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Under construction...
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Das SUGAR-Projekt untersuchte die Möglichkeit des Abbaus mariner Gashydrate als potentielle Energiequelle. Hierbei wurde die komplette Forschungs- und Wertschöpfungskette von der Exploration, der Förderung bis hin zum Transport betrachtet. Das Projekt B3 beschäftigte sich hierbei mit der Untersuchung von Techniken zum Transport von Erdgas in Form von Gashydraten in einem metastabilen Zustand. Im Forschungsteil des IOW "Optimierung des Transportguts Gashydrat: Systematik der Zersetzungsbedingungen" wurde hierbei durch Druckexperimente die Zersetzungskinetik von Gashydraten unter verschiedenen Temperaturen und Gaszusammensetzungen untersucht, um die Verlustrate im metastabilen Fenster zu optimieren.
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SOPRAN is a joint project funded by the BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) as well as a German national contribution to the International SOLAS programme. It addresses three aspects of atmosphere-ocean interaction: how changing atmospheric composition (e.g. increased CO2, dust) affects the surface ocean ecosystem, how climate-related changes in surface ocean processes (upwelling, mixing, light, biology) alter oceanic emissions to the atmosphere, and the mechanisms and rates of ocean-atmosphere material exchanges. SOPRAN’s focus is on processes operating within and close to the surface ocean, and their potential changes over the next century. The project is an integrated study of surface ocean response to global atmospheric change, combining the insights gained from different disciplines (marine and atmospheric chemistry, biological and physical oceanography) and methods (observations and modelling). SOPRAN aims to deliver an improved description of the effects of global atmospheric change on the sensitive marine ecosystems.
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Gewährung einer Beihilfe zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen internationalen Sommerschule nach dfg-Formular Nr. 1.02.